Staatssekretär Georg Eisenreich und der Vorstandsvorsitzende der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ Thomas Sattelberger zeichnen Schulen in allen Regierungsbezirken aus.

Zusammen mit 75 weiteren Schulen aus allen Regierungsbezirken erhielt die Anton-Jaumann-Realschule in Wemding letzte Woche am Freitag in München von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ für ihr besonderes Engagement im Bereich der naturwissen-schaftlich-technologischen Bildung (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) das Siegel „MINTfreundliche Schule“.
Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich betonte bei der Veranstaltung: „Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen‘ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an und leisten so einen Beitrag zum Fortschritt des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Bayern. Mit diesem Signet ist für Schülerinnen und Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert.“
Die Realschule in Wemding wurde für ihr herausragendes Engagement als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet und erhält nach dem MINT21-Preis im Oktober damit in diesem Herbst zum zweiten Mal eine Anerkennung in diesem Bereich, der auch im Schulprofil festgeschrieben ist: So findet in den „Forscherklassen“ bereits in Jahrgangsstufe 5 und 6 ein intensiver Kontakt mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen statt. Die Schüler lösen im praktischen Umgang Fragestellungen aus dem Bereich Physik, Chemie und Biologie und sind dabei fächerübergreifend vernetzt auch mit dem Fach Werken. In den höheren Jahrgangsstufen wird das Interesse der Schüler geweckt und gefördert mit Angeboten wie Robotik, Homepagegestaltung/Webdesign, App-Programmierung und Technik-Team. In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, wie etwa den Techniker-Schulen in Nördlingen und Donauwörth oder dem TCW in Nördlingen, und einschlägigen Betrieben der Region, wie z.B. Lessmann/Oettingen, Valeo/Wemding oder Hama/Monheim, erleben die Schüler Vorträge und praktische Projekte zu den Themen Leichtbau, Faserverbundtechnologie und Mechatronik. Ergänzt werden diese Angebote durch Praktika und berufskundliche Vorträge.

(Quellen: Pressemitteilung der Initiative „MINT Zukunft e.V.“ ergänzt um Informationen der Schule)

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Auf dem Foto (vlnr): Dr. Christof Prechtl, Stv. Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration, vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Staatssekretär Georg Eisenreich, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, von der Anton-Jaumann-Realschule die MINT-Projektlehrkräfte StRin(RS) Jutta Erhard und BerR Jürgen Meier sowie Schulleiter Dr. Heinz Sommerer, weiterhin Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender „MINT Zukunft schaffen!“

 

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Wir bedanken uns bei der "Stiftung Westöstliche Begegnungen" für die Unter-
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